Solarthermie Solarwarmwasserspeicher #solarthermical plant

Wir sind ein Bauunternehmen aus Herford NRW, das effiziente Vakuumröhrenkollektoren der schweizer Firma AMK Solac AG und der deutschen Firma Akotec GmbH vertreibt und installiert.

Die solarthermischen Anlagen sind leicht über Steckverbindungen zu installieren und sind gegen Hagelschlag und sonstige Witterungseinflüsse sicher. Schäden können über eine bestehende Hausratversicherung abgedeckt werden.

Von der Standortanalyse über Konzeptentwicklung und Planung bis zur Realisierung von Projekten warten wir mit einem umfassenden Know-how auf. Bei uns investieren Sie in die Planung, Umsetzung und den Betrieb von ökologischen Energieerzeugungsanlagen.

Solarthermie – Aus Sonnenenergie wird Wärme

Null Energie Haus Solarthermie PhotovoltaikBei der Solarthermie Anlage nehmen die Sonnen-
kollektoren die Energie des Sonnenlichtes über Wärmeleitbleche aus Kupfer auf, sogenannte Absorber und wandelt diese in Wärme um. Von den Kollektoren aus wird die Wärme dann durch ein Wasser- Frostschutzgemisch mittels einer Rohrleitung und eines Wärmetauschers an den Brauchwasserspeicher abgegeben. Dort befindet sich außerdem ein Wärmetauscher, der bei Bedarf vom Heizkreislauf gespeist wird und das Wasser auch dann auf die Nutztemperatur bringt, wenn die Sonnenenergie nicht ausreicht. Damit der Solarkreislauf wirtschaftlich funktioniert, ist eine Regelung erforderlich. Ausgestattet mit einer Vielzahl von ertragssteigernden Funktionen, vergleicht sie die Temperaturen von den Kollektoren und dem Wasser im unteren Speicherbereich und schaltet eine elektrische Pumpe ein, sobald eine bestimmte Temperaturdifferenz überschritten wird. Wir garantieren dabei eine höchste Energieamortisation.

Christoph Ortwig – Regenerative Energie

Zur Erwärmung eines Hauses können z. B. besonders große Fenster Richtung Süden oder eine wärmespeichernde Solarwand dienen. In Verbindung mit einer guten Wärmedämmung und der solaren Einstrahlung vermindert sich der Bedarf an zusätzlicher Heizungsenergie stark. Eine durchdachte passive Nutzung der Sonnenenergie ermöglicht es auch in Mitteleuropa, beim Bau von Passivhäusern völlig auf eine “aktive” Heizungsanlage zu verzichten.

Fotoquellen: AMK AMK-SOLAC Systems AG
Solarthermie mit KT Wärmespeicher Technik

Regenerative Energie – Solarthermie

Null Energie HausDas Herzstück für Ihren Erfolg: der neue CEMO KT Wärmespeicher aus GFK Die wichtigste Innovation für Ihr Solarheizungsgeschäft ist aus GFK, entwickelt vom Hersteller mit der führenden Kompetenz für diesen vielseitigen Werkstoff.

Innovative Wärmespeicher von CEMO

die herkömmlichen Stahlwärmespeichern vielfach überlegen ist. Das bewährte Material ist extrem leicht und dabei äußerst robust.

Im Vergleich zu Stahl oder PE-Kunststoffen bietet GFK eine Reihe weiterer Vorteile, die gerade für SolarWärmespeicher wertvoll sind:

  • temperaturbeständig bis 95°
  • lebenslang formstabil
  • absolut korrosionsfest
  • dauerhaft diffusionsdicht

Vertriebspartner: Fa. Christoph Ortwig Nachtigalstr. 39 D-32049 Herford Mobil: 0151 25353652

Sparen mit Solarthermie

Solare Prozesswärme bis zu 50% förderfähig!

Die Energiewende ist eingeleitet und wird durch Förderprogramme seitens des
Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) begleitet. Insbesondere
Klein- und mittelständige Betriebe können erheblich profitieren.
So können solarthermische Prozesse zur Produktion und Veredelung von Produkten oder
auch Dienstleistungen mit Prozesswärmebedarf mit bis zu 50% der Gesamt-
Herstellungskosten gefördert werden. Darauf weist der Vertriebsleiter des
Solarkollektoren- Herstellers AkoTec aus Angermünde, Matthias Dietze, hin.
Beispielhaft dafür wären Getreide- oder Holztrockenanlagen, Brauereien,
Molkereibetriebe aber auch Autowaschstraßen, Hotels und Pensionen. Ebenfalls
Autolackierereien mit einem hohen Bedarf an Wärme für Lackier- oder Trockenkabinen
kämen in den Genuss der Förderung.

Eine Investition, die sich auch im Hinblick auf die derzeitige Bafa-Förderung
schnell amortisiert und in jedem Fall die Umwelt und das Klima schont. Es können so
zum Beispiel nahezu 70% des Energiebedarfs eines Lackierbetriebes solar gedeckt
werden. Die Förderung von 50% kann ab einer Kollektorfläche von mindestens 20qm
bis zu einer Fläche von 1000 qm gewährt werden.

Quelle: Akotek

Vor-Ort-Beratung zeigt Energiesparmaßnahmen

1. Die Untersuchung des Gebäudes:

Bei der Untersuchung des Gebäudes nimmt der Berater den energietechnischen Ist-Zustand des Gebäudes und der Heizung auf. Dadurch kann er Schwachstellen erkennen.

Zu den aufgenommenen Daten gehören:

Ort, Haustyp, Baujahr, Zahl der Wohneinheiten, beheizbare Wohnflächen

Angaben zur Gebäudehülle:

Beschreibung des allgemeinen und wärmetechnischen Zustandes der Fenster und Außentüren sowie der Außenwände, der Kellerdecke, des Fußbodens, der obersten Geschossdecke und des Daches, Erfassung und Ausweisung der Wärmebrücken, zum Beispiel Balkonplatten, Vordächer, Stürze, Ringanker, Stirnseiten von Decken und Fußböden, Fensterbänke, Rollladenkästen usw.

Angaben zur Lüftung:

Erfassung und Ausweisung der unkontrollierten Lüftungswärmeverluste, zum Beispiel durch undichte Fenster, Türen, Rollladenkästen, ausgebautes Dach, Beschreibung des Heiz- und Lüftungsverhaltens (gewohnheiten) der Bewohner.

Angaben zum Heizsystem:

Ausweisung der zu beheizenden Gebäudefläche und des Gebäudevolumens, Beschreibung des Zustandes und Daten der bestehenden Heizungsanlage und des Heizsystems mit seinen Schwachstellen, Angaben zur Warmwasserbereitung, Beschreibung der Art der Warmwasserbereitung, mit dem Zustand und der größe des Warmwasserspeichers und des bestehenden Warmwasserversorgungssystems inklusiv seiner Schwachstellen.

2. Beratungsbericht mit Vorschlägen für Energiesparmaßnahmen:

Die Daten der Gebäudeuntersuchung werden vom Computer ausgewertet und in einem Beratungsbericht festgehalten. Die wichtigsten Ergebnisse werden in einem verständlichen Text zusammengefasst, unterstützt von graphischen Darstellungen. der Beratungsbericht muss eine Gegenüberstellung des Ist-Zustands von Gebäude und Heizungsanlage mit dem Zustand enthalten, wie er sich nach durchführung der vorgeschlagenen Energiespar-
maßnahmen ergeben würde. auf der Grundlage der ermittelten und ausgewerteten Daten enthält der Bericht folgende Vorschläge Energiesparmaßnahmen:

Vorschläge zur energetischen Verbesserung der Gebäudehülle, zur Minderung der Lüftungswärmeverluste, zu Verbesserungen am Heizungssystem und der Warm-
wasserbereitung. die Vorschläge sind als Einzelmaßnahmen sowie als sinnvolle Maßnahmenpakete darzustellen. die Kosten für die vorgeschlagenen Maßnahmen sind im Zeitpunkt der Beratung nach marktüblichen Preisen und gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Eigenleistungen zu bewerten. Es sind Wirtschaftlichkeits-
berechnungsverfahren zu wählen, die dem Beratungsempfänger anschaulich die Wirtschaftlichkeit der Einzelmaßnahmen und der Maßnahmenpakete darlegen und es ihm erlauben, zu einem späteren Zeitpunkt die wirtschaftlichkeit selbständig neu zu beurteilen.

3. Persönliches Beratungsgespräch:

Im Gespräch erläutert ihnen der Energieberater, welche Energiesparmaßnahmen notwendig, sinnvoll und ratsam sind. Er gibt ihnen Hinweise, wie sie die Vorschläge am besten umsetzen können, damit sie die Sanierung kostengünstig durchführen können, werden die in Frage kommenden Förderprogramme besprochen. Der Energieberater unterbreitet ihnen wichtige Informationen zum Einsatz von Baustoffen, die einer kritischen Betrachtung hinsichtlich ökologischen und bauphysikalischen Anforderungen standhalten (z.b. Schadstoffe, Emissionsverhalten, Wiederverwertbarkeit, Diffusionsverhalten).

Die BAFA-Antragsformulare für Fördermittel finden Sie hier:
Anträge für Solaranlagen

Quelle: BAFA www.bafa.de

und

hier finden Sie zusätzliche PDF Dokumente zum Thema Förderung von regenerativen Energienquellen.